Das alte Schloss in Volkerode

Anno 2016     

                            

Blick vom Turm auf Volkerode, im Hintergrund die Gobert. Foto: gb

Anfang des Jahres musste die Schlosslinde aus Sicherheitsgründen gefällt werden.  Das Wurzelwerk der Linde hatte die Umfassungsmauer stark beschädigt und die Mauer zum Einsturz gebracht. Es fehlte nun der nötige Halt für den großen Baum, eine Fällung war unvermeidbar.

Im Verlauf den neuen Jahres wird weiter an der Rekonstruktion des alten Backhauses gearbeitet. Wenn alles gut läuft, könnte zum Tag des Denkmal im September das erste Brot den Ofen verlassen.

Bei schlechtem Wetter werden weiterhin in loser Reihenfolge Arbeiten im Herrenhaus durchgeführt. Dort gibt es immer etwas zu Tun.

Und dann natürlich die Umfassungsmauer: hierfür müssen zunächst einmal die Planungen für die Erneuerung abgeschlossen werden. gb

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 Dorf Ansicht von der Gobert

Blick von der Gobert er in das Werratal auf Bad Sooden Allendorf. Hier verläuft ein Abschnitt des europäischen Fernwanderwegs E6. Der 15,5 km lange Rundwanderweg P4, auch "Weg der Ausblicke" genannt, wurde vom deutschen Wanderinstitut mit dem Wandersiegel Premiumweg versehen. Im Vordergrund auf einer Bergkuppe "Schoss Rothestein"

Das Zentrum des alten Gerichtsdorfes Volkerode  ist der unten abgebildete Anger. Die Angerline im Unterland des Dorfes  präsentiert sich zu jeder Jahreszeit von ihrer schönen Seite.  Hier zu sehen  im April 2009. Das Alter dieser Sommerlinde wird auf 700 Jahren geschätzt. Eine genauere Datierung ist noch nicht erfolgt.   Sie gehört gesichert  zu den ältesten Sommerlinden im Eichsfeld. Die schönste, ist sie allemal. Überzeugen Sie sich doch selbst. Schauen Sie einfach mal vorbei und machen Ihre ganz persönliche Erfahrung mit unserer Lindenkönigin. Jedes Jahr am zweiten Wochenende im Oktober findet hier Samstagnachmittags der Kirmestanz unter Aufsicht der Platzmeister statt. Weitere Info siehe nachfolgenden Link. gb  

                                                                                        www.eichsfeld.tlz.de/web/lokal/detail/-/specific/Leserpost-Historische-Baeume-noch-zu-wenig-bekannt-1905218126                 

Ansicht: Ortseingang im Unterland mit Wasserstadsäule von 1739. In diesem Jahr wurde  Volkerode von einem verheerenden Unwetter heimgesucht. Die Dorfchronik berichtet: Gewaltige Wassermassen flossen von der Gobert ins Tal. Dabei soll der Marktwegsgraben entstanden sein. Im Dorf wurde ein Haus mitgerissen. An der Stelle  der hier zu sehenden Säule staute sich das Wasser bis zur Markierung. Quelle DC.